Lügen-Vorwürfe gegen DJ Bobo: «Das zeigt leider seinen wahren Charakter»

«Darin wird vor allem über die Anfangszeiten wahnsinnig viel gelogen»

Advertorial | First published by Norin Busenhart on: Jun 16, 2019

Nach 30 Jahren Musikgeschäft und mehr als 15 Millionen verkauften Tonträgern veröffentlichte René Baumann alias DJ Bobo (48) diese Woche seine Autobiografie «Der ganz normale Wahnsinn». Und bereits wird Kritik laut: «Darin wird vor allem über die Anfangszeiten wahnsinnig viel gelogen», sagt Gutze Gautschi (59) zur «Schweiz am Sonntag».

Der Hitmacher entdeckte DJ Bobo, nahm ihn 1992 exklusiv unter Vertrag und investierte mit seiner Firma Fresh Music viel Geld in den damals noch unbekannten Künstler. Gautschi und sein Arbeitskollege Mark Wyss (52) waren es, die unter anderem DJ Bobos Superhits wie «Somebody Dance With Me», «Everybody» und das erste Album produzierten und somit seiner grossen Karriere den Weg ebneten.

Die zwei Produzenten, die damals gemäss eigenen Angaben Tag und Nacht für Bobo arbeiteten und ihm auch viele lukrative Auftritte vermittelten, kommen im Buch nicht namentlich, sondern nur abschätzig als «die Jungs von Fresh Music» vor.

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